IM DICKICHT NECKEN
Ortsspezifische Lichtinstallation, Berlin-Gropiusstadt, 2013
An einem Parkhaus in Berlin-Gropiusstadt wurden drei temporäre LED-Leuchtschriften angebracht. Mittels Sprache und Licht versucht Sven Bergelt, der Wahrnehmung des Parkhauses als dunklem Angstraum entgegenzuwirken und neue Möglichkeiten seiner Aneignung zu eröffnen. Die Leuchtschriften verbinden sprachlich Orte und Handlungen und greifen dabei den spezifischen räumlichen und gesellschaftlichen Kontext der Gropiusstadt auf.
In Kooperation mit dem Projekt »Gropiusstadt – wie gewohnt?« von Friederike Bauer und Stephanie Hausdorf und der »Akademie einer neuen Gropiusstadt«




